Portrait

Portrait 1966 bis 1993

Leider stehen uns aus dieser Zeit nur unvollständige Unterlagen zur Verfügung. Am 14. Mai 1966 wurde die Festspielgemeinde gegründet und verfolgte lt. Satzung ausschließlich ideelle Zwecke zur Förderung von Freilichtspielen im Schlosspark und ausnahmsweise im geschlossenen Raum. Es war freigestellt die Aufführungen von Berufs- oder Laienschauspielern durchführen zu lassen. Im Interesse des Fremdenverkehrs sollte das Freilichtspiel „Der Trompeter von Säckingen“ von Joseph Victor von Scheffel dabei besonders gefördert werden. Der Trompeter von Säckingen (Erstaufführung und Einweihung des Scheffeldenkmals am 29. September 1901) wurde in den Jahren 1967, 1969, 1971, 1972, 1976, 1980 und 1986 inszeniert. Hinzu kommen Auftritte des Vereins (wahrscheinlich mit Auszügen aus dem Trompeter) an diversen Heimatabenden. Nach 1986 kamen keine weiteren Aufführungen mehr zustande – der Umwandlungsversuch in einen Heimatverein scheiterte. 

Portrait 1993 bis heute

1992 bildete sich in der Villa Berberich, Bad Säckingen, unter der Leitung von Uta Vogt-Eissler eine Laienspielgruppe unter dem Namen „Theaterwerkstatt“. Unter Beibehaltung der Bezeichnung „Festspielgemeinde“ bildete die „Theaterwerkstatt“ den Kern des neuen Vereins, der im Jahr 1993 ins Vereinsregister aufgenommen wurde. Auch wenn vom Vorgänger-Verein ein Kostümfundus übernommen werden konnte, sollten nun nicht mehr nur die Aufführungen des Scheffel-Epos im Vordergrund stehen. Anvisiert waren anspruchsvolle Lustspiele, die nun ausschließlich mit vereinsinternen Laiendarstellern in Szene gesetzt werden sollten.

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